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des tschechischen Drehbuchautor und Schriftsteller Jan Kameníček

Jan Kameníček (geboren 1955) studierte zunächst Violoncello am Konservatorium in Prag, kurz arbeitete er in der Tschechischen RundFunk. Seit 1980 ist er freiberuflich tätig. Ab 1978 schrieb er eine biographische Erzählungen und Hörspiele, die auch als einer biographischen Geschichten konzipiert. Er ist auch der Autor und Mitautor den Theatermonodramas, Hörfunk Geschichten und Fernsehen Musik-Szenarien. Seine erste Prosa wurde sich in Samisdat-Literatur verbreiten.

Frühe Werke von Jan Kameníček wurde im Radio mehr bekannt, bzw. Fernsehumgebung, in dem der junge Autor bekam den Namen als Schöpfer der biographischen abgestimmten Kreationen. Aber kurz vor 1989 drang er auch in der tschechischen literarischen Gegenwart durch, wenn debütierte er mit – wieder biographischen – einem bemerkenswerten Buch „Requiem für einen Lehrer der Bach“. Er konzentrierte sich auf den letzten Teil des Lebens den genialen deutschen Komponisten.

Die Autorsgeschichte „Das Haus“ kann man als eine Parabel stilisierten Modell der heutigen Welt charakterisiert werden – das Buch ist mit ihrem Geist des menschlichen Panoptikum und absurder Mechanismus der Macht in der Nähe des Kafkas literarischen Stil.

Der Helden der beiden veröffentlichten Werken in der Sammlung „Du Kannst mein Angesicht nicht schauen“, unterordnen sich dem zweifelhaften, unvertrauenswürdigen und unsicheren Macht (die allerdings erweckt weder Respekt, noch hat keine tatsächliche Leistung). Er fühlt zu ihr riesige Angst mit Demut gemischt. In der heutigen modernen Welt ist das Phänomen des Totalitarismus nicht nur ein Symbol des Nationalsozialismus oder Kommunismus, sondern auch das Leitmotiv der Entwicklungen, die derzeit erleben wir am eigenen Leib.

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